Warum DWENGER?

WARUM DWENGER?

„Weil wir es können.“

Unsere Qualität trägt die Namen aller unserer Mitarbeiter.
Herz und Motor von DWENGER sind die Mitarbeiter. Das spüren unsere Kunden sehr schnell, denn nur zufriedene und motivierte Mitarbeiter denken mit und handeln eigenverantwortlich. Die besten Ideen kommen bei uns direkt aus der Produktionslinie. Und weil uns unsere Unternehmenskultur heilig ist, leben wir auch danach: So kann sich jeder Mitarbeiter darauf verlassen, dass sämtliches Handeln auf Vertrauen, Nachhaltigkeit und Kontinuität ausgerichtet ist. Wir funktionieren am besten als Team – nicht nur bei der Arbeit, sondern auch in der Freizeit.

Nachhaltigkeit ist unsere Leitlinie für die Zukunftssicherung
Alles was wir tun, ordnen wir dem Ziel der Nachhaltigkeit unter. Das kurzfristige, maximale Betriebsergebnis bestimmt nicht unser Handeln – aber auch wenn wir Wachstum planen, so ist die nachhaltige Substanzsicherung oberstes Ziel. Denn wir haben eine Verantwortung für unsere Kunden: Aus einem stetigen und kontrollierten Wachstum heraus entsteht die Kraft und Energie wirklichen und langfristigen Erfolges.

Nachgefragt: „Warum arbeiten Sie gern für Dwenger?“

Ich bin zufrieden mit meiner Arbeit – und die Arbeit ist zufrieden mit mir.“

Jurijs Cascins fährt jeden Freitag und Samstag zur Ausbildung für sein Schweißfachmann-Diplom.

„Ich arbeite gern für DWENGER, denn hier herrscht kein Druck – also, es muss alles geordnet sein, aber es muss nicht schneller, sondern besser gemacht werden. DWENGER gibt uns eine Perspektive für die Zukunft. Manchmal denke ich, ich bin hier so gelandet, als wäre ich für DWENGER geboren. Ich bin zufrieden mit der Arbeit – und die Arbeit ist zufrieden mit mir. Ich fühle mich hier zu Hause. Jeden Freitag und Samstag fahre ich zur Schule für mein Diplom zum Schweißfachmann – DWENGER bezahlt die Ausbildung und gibt mir den Freitag frei. Jeder Mitarbeiter hat eine Zukunft und eine Perspektive bei DWENGER.“

„Wir sind ein tolles Team und Teil einer großen Mannschaft!“

Heike Schmittberg betreut die Zentrale – Bei ihr laufen alle Kontakte nach innen und außen zusammen.

„Eine Arbeitskollegin brachte mich zu DWENGER – ich habe diesen Wechsel nie bereut. Zuerst dachte ich mir „oh – ein Großraumbüro“ – das war ich nicht gewohnt. Nach kurzer Zeit habe ich es jedoch schätzen gelernt, die Nähe zu Kollegen hilft mir sehr bei meinen Aufgaben. Ich habe hier ein tolles Team vorgefunden und man ist Teil einer großen Mannschaft. Bei DWENGER kann ich selbständig arbeiten – vor allem, wir arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.“

„Wann kannst Du anfangen?“ So begann mein Einstellungsgespräch …“

Ronny Meier ist Projektmanager – Er sorgt für die vertrieblich orientierte Arbeitsvorbereitung.

„Meinen Einstieg bei DWENGER werde ich nicht vergessen. Ich hatte gerade meinen Abschluss zum Industriemeister mit der Fachrichtung Metall gemacht und hörte, dass DWENGER einen Jungmeister sucht. Als ich dort anrief, hieß es einfach nur: „Ja – komm doch vorbei!“. Ich hatte natürlich alle Prüfungszeugnisse zum Einstellungsgespräch mitgebracht. Aber nach kurzer Zeit bekam ich die Frage: „Wann kannst Du anfangen?“. Ich bin per Handschlag zum Job gekommen. Das war pure „Chemie“ und hat eben gepaßt. Nun bin ich seit 20 Jahren in der Laserschneidtechnik – da ist DWENGER schon State of the Art.“

„Meine Arbeit ist wichtig für die Qualität und den Ruf von DWENGER.“

Andreas Millo ist für die Qualitätssicherung verantwortlich – ohne sein O.K. verläßt kein Produkt das Haus.

„Mir macht die Arbeit bei DWENGER vor allem deswegen Spaß, weil sie abwechslungsreich ist. Ich trage viel Verantwortung und schätze vor allem die flachen Hierarchien. Hier kann ich direkt mit den Kollegen Entscheidungen treffen und muss nicht über mehrere offizielle Stufen gehen. Ich bekomme das Gefühl, dass meine Arbeit wichtig in der gesamten Wertschöpfungskette ist – ich arbeite an der Qualität und dem Ruf von DWENGER mit. Hier wird es nicht langweilig und man fragt sich nicht „Wann ist der Tag vorbei?“, sondern „Oh – schon wieder Mittag!“.